Portrait-Gaming bekommt einen Retro-Twist mit dem kommenden FlipPad-Controller von 8BitDo

Mobile Games gehören in Deutschland längst zum Alltag – egal ob ihr auf der S-Bahn schnell eine Runde spielt, in der Pause ein Rhythmusspiel ausprobiert oder nachts einen Retro-Emulator anwerft. Auf der CES 2026 steigt Peripherie-Hersteller 8BitDo jetzt genau in diese Routine ein und bringt einen Controller mit, der vertraut wirkt, aber trotzdem nicht altbacken ist. Das FlipPad soll euer Smartphone in eine Art modernes Game Boy verwandeln – ganz ohne umständliches Drehen des Bildschirms oder seltsame Griffe.

Statt Spiele in den Querformat-Modus zu zwingen, ist das FlipPad konsequent auf Hochkant-Nutzung ausgelegt – so wie ihr euer Smartphone ohnehin haltet. Der Controller wird per USB-C verbunden, lässt sich ausklappen und stützt das untere Displaydrittel ab. Die Anspielung auf frühe Klapphandys der 2000er ist eindeutig. Nach dem Zocken klappt ihr das FlipPad einfach wieder an das Handy – das spart Platz und schont den Anschluss, was gerade bei teuren Geräten nicht unwichtig ist.

Retro-Design trifft moderne Mobile-Spiele

Beim Design setzt 8BitDo voll auf Nostalgie: Links ein klassisches Steuerkreuz, rechts ABXY-Tasten sowie Start und Select, dazu einige weitere Eingaben, zu denen es noch keine Details gibt. Weiß-lila Gehäuse mit G-Classic-Look – angelehnt an Nintendos Handheld-Geschichte. Gerade für Jump’n’Runs, Rhythmusspiele oder emulierte Klassiker passt das FlipPad perfekt. Wer früher Module ausgepustet hat, weiß sofort, worauf das Design anspielt.

Auch die Kompatibilität dürfte unkompliziert ausfallen. Das FlipPad unterstützt Android und iOS, inklusive offizieller Apple-Freigabe – das verspricht nahtlose Systemeinbindung und weniger Stress beim Einrichten. Dieser plattformübergreifende Ansatz passt zu allen, die zwischen Geräten wechseln oder ihre Hardware im Haushalt teilen.

Im Sommer 2026 bekommt das FlipPad Konkurrenz von Controllern wie dem Abxylute M4 oder MCON Magnetic Controller. 8BitDo hat sich aber mit durchdachtem Design und guter Verarbeitung einen Namen gemacht. Wenn Hochformat schon beim Scrollen und Chatten Standard ist – warum sollte Mobile-Gaming da anders funktionieren?